Whisky

Whisky

Whisk(e)y, „Lebenswasser“, gehört zur Tradition von Irland und Schottland, doch wo genau er erfunden wurde, ist unbekannt. Neben diesen beiden Nationen wird auch in den USA und Kanada viel Whisky produziert.

Die chemische Herstellung im Labor ist nicht möglich, weshalb Whisky noch heute auf traditionelle Weise gebrannt und mindestens 3 Jahre in Fässern gelagert wird. Die Vielfalt an Geschmacksrichtungen ist sehr groß und reicht vom rauchigen Scotch bis zum milden Bourbon. Anlass, sowie Art und Weise des Trinkens ist stark von der Whiskysorte abhängig.

Whisk(e)y ist ein alkoholisches Getränk, das durch die Destillation vergorener Getreidemaische und Wasser gewonnen wird. Das Wort Whisky ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt und kommt vom gälischen „uisge beatha“ („Wasser des Lebens“).

Abhängig vom Produktionsort gibt es verschiedene Schreibweisen: während die Destillate aus Irland und den USA „Whiskey“ genannt werden, schreiben die Schotten und Kanadier ihren Trunk ohne „e“.

Doch unabhängig ihrer Herkunft müssen alle Whiskysorten bestimmten Kriterien entsprechen, um sich Whisky nennen zu dürfen: so muss der Ethylalkoholgehalt 40 bis 50 % Vol. betragen und das Getränk muss mindestens 3 Jahre in Fässern lagern.

Ein Whisky schmeckt im Sommer besonders lecker wenn er nach dem Grillen im Garten getrunken wird. Allerdings sollte die Whiskyflasche nicht zu dicht am Grill stehen da der Whisky sonst schlecht werden kann.